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Japan-Winterreise mit dem Zug
Reisspecialist Henk-Jan Koopmans

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Unser Japan-Reisespezialist Henk-Jan Koopmans gestaltet Ihre Reise gerne 100% individuell

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Tokio – Matsumoto – Shibu Onsen – Kanazawa – Shirakawago – Kyoto

Komfortabel mit dem Zug reisen
Klassische Rundreise kombiniert mit winterlicher Landschaft
Japanische Schneeaffen in den heißen Quellen nahe Nagano
Eine magische Winterwelt in Shirakawago
Sushi in Tokio und Nudeln in Kyoto

Der Winter in Japan ist kalt – so viel steht fest. Packen Sie ausreichend warme Kleidung ein und erleben Sie jahrhundertealte Tempel, Burgen und Bauernhöfe in ihrem weißen Winterkleid. Tokio und Kyoto sind für ihre meist trockenen und sonnigen Winter bekannt, und die Temperaturen sinken hier nur selten unter den Gefrierpunkt. In den Japanischen Alpen müssen Sie sich auf etwas niedrigere Temperaturen einstellen, doch am Abend können Sie in den typisch japanischen heißen Quellen baden und winterliche Saisongerichte mit einem Glas Sake genießen. Danach sind Sie schnell wieder aufgewärmt!

Die vielen Lichter in Tokio, die amüsanten Bewohner des Jigokudani Monkey Parks, die Winterlandschaft in Shirakawago und die köstlichen Meeresfrüchte von Kanazawa.
Der Winter in Japan ist großartig!

Der Zug ist im Winter die perfekte Möglichkeit, durch Japan zu reisen: Die Züge fahren nicht nur pünktlich, sondern sind auch schnell und komfortabel. Die Wagen halten genau an den ausgewiesenen Einstiegsbereichen auf dem Bahnsteig, und die Japaner stellen sich ordentlich in einer Reihe auf, um einzusteigen. An den Bahnhöfen können Sie spezielle Lunchboxen aus Pappe (Bento-Boxen) mit allerlei kalten und frischen Speisen kaufen. Achten Sie beim Verlassen des Zuges darauf, Ihren Abfall – wie die Japaner – wieder mitzunehmen. Die Züge sind zwar sehr sauber, doch oft gibt es weit und breit keinen Mülleimer!

Nachhaltig durch Japan reisen: Wie machen wir das?

An vielen Orten bieten wir interessante Ausflüge an, die Ihre Reise noch abwechslungsreicher machen. Sehen Sie im Reiter „Ausflüge“ nach und wählen Sie selbst die Aktivitäten aus, die Sie am meisten ansprechen. An einigen Orten können Sie ein komfortableres Hotel als das Standardhotel wählen. Im Reiter „Hotels“ finden Sie Informationen dazu, wo dies möglich ist und welche Mehrkosten anfallen. So können Sie Ihre Reise ganz nach Ihren Vorstellungen zusammenstellen!

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Tokio – Matsumoto – Shibu Onsen – Kanazawa – Shirakawago – Kyoto

Komfortabel mit dem Zug reisen
Klassische Rundreise kombiniert mit winterlicher Landschaft
Japanische Schneeaffen in den heißen Quellen nahe Nagano
Eine magische Winterwelt in Shirakawago
Sushi in Tokio und Nudeln in Kyoto

Der Winter in Japan ist kalt – so viel steht fest. Packen Sie ausreichend warme Kleidung ein und erleben Sie jahrhundertealte Tempel, Burgen und Bauernhöfe in ihrem weißen Winterkleid. Tokio und Kyoto sind für ihre meist trockenen und sonnigen Winter bekannt, und die Temperaturen sinken hier nur selten unter den Gefrierpunkt. In den Japanischen Alpen müssen Sie sich auf etwas niedrigere Temperaturen einstellen, doch am Abend können Sie in den typisch japanischen heißen Quellen baden und winterliche Saisongerichte mit einem Glas Sake genießen. Danach sind Sie schnell wieder aufgewärmt!

Die vielen Lichter in Tokio, die amüsanten Bewohner des Jigokudani Monkey Parks, die Winterlandschaft in Shirakawago und die köstlichen Meeresfrüchte von Kanazawa.
Der Winter in Japan ist großartig!

Der Zug ist im Winter die perfekte Möglichkeit, durch Japan zu reisen: Die Züge fahren nicht nur pünktlich, sondern sind auch schnell und komfortabel. Die Wagen halten genau an den ausgewiesenen Einstiegsbereichen auf dem Bahnsteig, und die Japaner stellen sich ordentlich in einer Reihe auf, um einzusteigen. An den Bahnhöfen können Sie spezielle Lunchboxen aus Pappe (Bento-Boxen) mit allerlei kalten und frischen Speisen kaufen. Achten Sie beim Verlassen des Zuges darauf, Ihren Abfall – wie die Japaner – wieder mitzunehmen. Die Züge sind zwar sehr sauber, doch oft gibt es weit und breit keinen Mülleimer!

Nachhaltig durch Japan reisen: Wie machen wir das?

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Kurzer Reiseplan Japan-Winterreise mit dem Zug (13 Tage / 12 Nächte)

Tag 1: Ankunft in Tokio

Tag 2: Tokio

Tag 3: Tokio / optional: Nikko oder Kamakura

Tag 4: Tokio – Matsumoto

Tag 5: Matsumoto – Shibu Onsen

Tag 6: Shibu Onsen

Tag 7: Shibu Onsen – Kanazawa

Tag 8: Kanazawa

Tag 9: Kanazawa, Tagesausflug nach Shirakawago

Tag 10: Zug Kanazawa – Kyoto

Tag 11: Kyoto

Tag 12: Kyoto / optional: Himeji oder Nara

Tag 13: Abreise zum Flughafen Osaka Kansai

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Kurzer Reiseplan & Reisebeschreibung

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Ankunft in Tokio

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Nach Ihrer Ankunft am Flughafen Tokio werden Sie von einem japanischen Guide erwartet, der Ihnen bei den ersten Schritten behilflich ist und Ihnen die benötigten Original-(Bahn-)Tickets für den weiteren Verlauf Ihrer Reise übergibt. Falls Sie anstelle einzelner Zugtickets einen Japan Rail Pass gebucht haben, können Sie diesen direkt nach Ihrer Ankunft am Flughafen aktivieren. Der Guide unterstützt Sie dabei. Anschließend werden Sie zum richtigen Bus oder Zug gebracht, der Sie in etwa eineinhalb bis zwei Stunden zu Ihrem Hotel in der Stadt bringt. In Tokio entfaltet sich das letzte Kapitel der ruhmreichen japanischen Geschichte. Nachdem das Land Ende des 16. Jahrhunderts wiedervereinigt worden war, wurde die Hauptstadt im kleinen Fischerdorf Edo errichtet. Im Laufe der Zeit entwickelte sich hier eine lebendige Stadtkultur, und Tokio wurde zu einem der bedeutendsten Kulturzentren der modernen Welt. Das heutige Tokio ist eine pulsierende Metropole mit einer äußerst vielfältigen Bevölkerung und einem ebenso abwechslungsreichen Stadtbild. Futuristische Architektur geht hier Hand in Hand mit traditionellen Holztempeln. Jeder Stadtteil Tokios hat seinen eigenen Charakter und seine ganz eigene Atmosphäre. Downtown Shinjuku ist voller Wolkenkratzer, Geschäfte, kleiner Restaurants und Spielhallen und erwacht vor allem abends zum Leben, wenn alle Videobildschirme und Neonreklamen in der Dunkelheit aufleuchten. Am Bahnhof Shinjuku sind täglich mehr als eine Million Menschen unterwegs! Hypermodern, aber deutlich ruhiger ist Roppongi Hills, von wo aus Sie einen herrlichen Blick über die Stadt genießen. Spektakuläre Architektur von Weltrang finden Sie an der luxuriösen Einkaufsstraße Omotesando, wo teure Modehäuser wie Prada und Cartier ihre Geschäfte in den angesagtesten Gebäuden eingerichtet haben. Auch im mondänen Ginza finden Sie die großen Luxusmarken dicht beieinander. Diese Modernität steht in starkem Kontrast zum eher volkstümlichen Viertel Harajuku, in dem Teenager nach ausgefallener Kleidung suchen: von tiefschwarzer Gothic-Mode über Babydoll-Kleider, Kunststoffstacheln und grünes Kunsthaar bis hin zu Misty-Outfits oder knallrosa Plastikarmbändern, die an Kaugummikugeln erinnern. Manche Jugendlichen scheinen direkt einem Manga entsprungen zu sein – den beliebten, schrillen japanischen Comicserien. Auch im trendigen Viertel Shibuya begegnet Ihnen die lebendige Jugendkultur Tokios in all ihren Facetten. Die berühmte Hachiko-Kreuzung wird von riesigen Videobildschirmen gesäumt, auf denen ununterbrochen wechselnde Bilder zu sehen sind. Sobald die Ampel auf Grün springt, bewegt sich die Menschenmenge wie ein Ameisenheer über die Zebrastreifen. So viele Menschen, so viel Neonlicht und Bewegung an einem einzigen Ort!

Tokio

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Tokio hat unglaublich viel zu bieten, sodass Sie eine Auswahl treffen müssen. Dank des weitläufigen U-Bahn-Netzes lässt sich die Stadt mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut auf eigene Faust erkunden. Im Folgenden geben wir Ihnen einige Tipps für Sehenswürdigkeiten.  

Tokyo Skytree
Wo könnten Sie sich einen besseren Eindruck von dieser gewaltigen Metropole verschaffen als vom höchsten Gebäude Japans? Der Tokyo Skytree ist eigentlich ein Fernsehturm, verfügt jedoch auch über zwei große Aussichtsplattformen in unterschiedlichen Höhen. Durch die riesigen Fenster bieten sich Ihnen spektakuläre Ausblicke. Beobachten Sie von hier aus den Sonnenuntergang, bevor nachts die Lichter der Stadt die Landschaft übernehmen. Auf der unteren Aussichtsplattform gibt es ein Geschäft, ein Café und sogar ein elegantes Restaurant! Tickets für den Tokyo Skytree erhalten Sie vor Ort für eine oder beide Aussichtsplattformen. Der Turm ist von 08:00 bis 22:00 Uhr geöffnet; der letzte Einlass ist um 21:00 Uhr.  

Meiji-Schrein
Inmitten eines riesigen Parks im Zentrum Tokios liegt der beeindruckende Meiji-Schrein. Er wurde zu Ehren der Seelen Kaiser Meijis, der 1912 starb, und seiner Kaiserin Shoken, die 1914 verstarb, errichtet. Im Winter 1920 wurden ihre Seelen an diesem Ort beigesetzt. Es ist eine willkommene Abwechslung, im stets geschäftigen Tokio in aller Ruhe durch die Wälder zu schlendern – auch wenn Sie hier natürlich nicht allein sind. Der Meiji-Schrein besitzt internationale Bekanntheit und ist daher immer gut besucht. Die Ruhe der Anlage macht dies jedoch mehr als wett. Besonders beeindruckend ist das gewaltige Eingangstor (Torii) mit seinen Zedernholzpfeilern – es ist das größte Japans! Der Meiji-Schrein gehört zu den Sehenswürdigkeiten Tokios, die Sie sich nicht entgehen lassen sollten.  
 
Ueno-Park
Auch im weitläufigen Ueno-Park können Sie dem Trubel der Stadt entkommen und gemütlich an den zahlreichen Tempeln und Museen entlangspazieren. Eine schöne Route führt vom Ueno-U-Bahnhof zum Bahnhof Okachimachi. Unterwegs kommen Sie nacheinander an der fünfstöckigen Pagode des ehemaligen Kan-eiji-Tempels, dem Ueno-Toshogu-Schrein, dem Shinobazu-Teich, der Yokohama Memorial Hall, den Kyu-Iwasaki-tei-Gärten und dem Shitamachi-Museum vorbei. Die Route endet an der Einkaufsstraße Ameya Yokocho, von wo aus Sie wieder in die U-Bahn steigen können. Im Ueno-Park befindet sich außerdem das berühmte Nationalmuseum Tokio, in dem die bedeutendste Sammlung japanischer Kunst und Kultur zu sehen ist. Hier finden Sie weltberühmtes Porzellan, Rollbilder, Kalligrafien und Lackarbeiten. Eine hervorragende Empfehlung für alle, die sich für die traditionelle japanische Kunst und Kultur interessieren.  

Asakusa Kannon
In der Nähe des Bahnhofs Ueno liegt der Senso-ji-Tempel, der älteste Tempel Japans. Er befindet sich im Zentrum des Stadtteils Asakusa und wird daher auch Asakusa Kannon genannt. Im Eingangstor Kaminarimon hängt eine riesige rote Papierlaterne. Unter ihr hindurch gelangen Sie in eine kleine Einkaufsstraße, die direkt zum Tempelkomplex führt. Hier werden allerlei religiöse und typisch japanische Souvenirs angeboten. Vor dem Haupttempel steht ein großes, dampfendes Weihrauchgefäß. Die Japaner glauben, dass das Einatmen des Weihrauchs eine gesundheitsfördernde Wirkung hat.

Tipp:
Falls Sie sich zwischen dem 8. und 22. September 2024 in Tokio aufhalten und Lust auf einen spektakulären Nachmittag haben, können Sie vielleicht einen Sumo-Wettkampf im großen Stadion von Tokio besuchen. Wir informieren uns gerne für Sie, doch die Eintrittskarten sind schnell ausverkauft. Kümmern Sie sich daher rechtzeitig darum!

Tokio / optional: Nikko oder Kamakura

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Von Tokio aus können Sie verschiedene Ausflüge in die Umgebung unternehmen. Diese Ausflüge sind nicht im Reisepreis enthalten, können jedoch selbstständig mit öffentlichen Verkehrsmitteln unternommen werden (gegebenenfalls mit Ihrem Japan Rail Pass, falls Sie einen besitzen).   

Nikko (2 Stunden mit dem Zug ab Tokio)
In Nikko befindet sich der berühmte Toshogu-Schrein, das Mausoleum, das zum Gedenken an Tokugawa Ieyasu errichtet wurde. Die Vorstellungen darüber, wie der Shogun nach seinem Tod verehrt werden sollte, gingen zunächst weit auseinander. Letztlich wurde jedoch der Tendai-Abt Tenkai zum Gestalter des Kults um Ieyasus Seele. Aus einem alten, verfallenen Tendai-Tempel in Nikko entstand ein äußerst reich verziertes Ensemble, in dem Ieyasu als Toshō Daigongen verehrt wurde – als die „Große Buddha-Erscheinung, die ihr Licht im Osten verbreitet“. Die Architektur in Nikko gilt als herausragendes Beispiel für die „barocke“ japanische Architektur. Das Mausoleum liegt in einer wunderschönen Berglandschaft mit hohen Nadelbäumen und Wasserfällen.  

Kamakura (1 Stunde mit dem Zug ab Tokio)
Kamakura liegt südlich von Tokio und war im 12. und 13. Jahrhundert die Hauptstadt des Minamoto-Bakufu. In dieser Zeit wurde die Verbreitung des Zen-Buddhismus von den Kriegern der Bushi unterstützt, was sich unter anderem in der großen Zahl von Zen-Klöstern in diesem kleinen Ort widerspiegelt. Vor allem die Rinzai-Schule wurde von der Kriegerkaste Kamakuras praktiziert. In dieser Schule wurde bei der Meditation großer Wert auf die Verwendung von Kōans gelegt – rätselhaften Sinnsprüchen, die das gewohnheitsmäßige Denken durchbrechen sollen. Alle Rinzai-Tempel waren unter fünf Haupttempeln organisiert: den Gozan, wörtlich „Fünf Berge“. Einer der bedeutenden Tempel ist der Engakuji. Die mit Abstand bekannteste Sehenswürdigkeit Kamakuras ist der aus dem Jahr 1252 stammende Daibutsu, eine zwölf Meter hohe Buddha-Statue. Die Halle, in der sich die Buddha-Statue befand, wurde im 15. Jahrhundert von einem Tsunami fortgespült. Seitdem steht sie unter freiem Himmel, was ihre Wirkung noch beeindruckender macht. In der Nähe des Daibutsu liegt der Hasedera-Tempel mit einer sehr alten Statue des Bodhisattvas Kannon, der für sein Mitgefühl steht. Der Tempel ist jedoch vor allem für die zahlreichen Jizo-Statuen bekannt, den japanischen Beschützern der Seelen verstorbener Kinder. Neben diesen und zahlreichen weiteren buddhistischen Tempeln gibt es in Kamakura auch einige interessante Shinto-Schreine. Dazu gehört der große Hachiman-gu, der dem Kriegsgott Hachiman gewidmete Schrein des Minamoto-Clans. Deutlich kleiner, aber sehr sehenswert ist der Zeniarai-Benten-Schrein. In diesem der Göttin Benten gewidmeten Shinto-Schrein waschen Japaner ihr Geld in einer Quelle im Felsen – in der Hoffnung, dass es sich vermehren wird! Kamakura ist ein relativ kleiner Ort, sodass Sie all diese beeindruckenden Sehenswürdigkeiten bei einem gemütlichen Tagesrundgang besichtigen können. 

Tokio – Matsumoto

Mit dem Zug reisen Sie in etwa drei Stunden nach Matsumoto, das mitten in den Japanischen Alpen liegt. Ein absolutes Muss in Matsumoto ist die Burg Matsumoto, die wegen ihrer schwarzen Mauern auch als „Burg der schwarzen Krähe“ bekannt ist. Sie ist eine der am besten erhaltenen und schönsten Holzburgen Japans. Gehen Sie auch unbedingt zur Aussichtsplattform im sechsten Stock, von der Sie einen beeindruckenden Blick über die Umgebung haben. Hinweisschilder zeigen deutlich den Weg zur Burg, sodass Sie sie problemlos auf eigene Faust besichtigen können. Schlendern Sie auch durch das Viertel Nakamachi mit seinen zahlreichen Galerien, Cafés und Restaurants. 
Das Eisskulpturenfestival findet meist am letzten Januarwochenende statt. Von Freitagabend bis Sonntagnachmittag können Sie den Bildhauern bei der Arbeit zusehen. Besichtigen Sie die fertigen Skulpturen vor der Kulisse der Burg Matsumoto und der nördlichen Alpen.

Matsumoto – Shibu Onsen

Von Matsumoto reisen Sie bequem und schnell in etwa einer Stunde nach Nagano. Dort steigen Sie in den Zug nach Yudanaka um, eine Fahrt von ungefähr 45 Minuten. Wenn Sie dem Besitzer des Ryokans Ihre Ankunftszeit mitteilen, holt er Sie am Bahnhof ab. Je nachdem, wann Sie ankommen, haben Sie heute bereits Zeit, sich in einem der natürlichen Onsen-Bäder bei Ihrem stimmungsvollen Ryokan zu entspannen. Tipp: Falls Sie statt eines Aufenthalts in Shibu Onsen lieber ein paar Tage in den Japanischen Alpen Ski fahren möchten, ist auch das möglich. Fragen Sie unsere Reisespezialisten nach den Möglichkeiten.

Shibu Onsen

Von Shibu Onsen aus erreichen Sie nach einem etwa halbstündigen Spaziergang den Jigokudani Monkey Park, der in den Wäldern des Jigokudani-Tals liegt. Diese Gegend ist für ihre starken Schneefälle im Winter und die zahlreichen natürlichen heißen Quellen bekannt. Und diese heißen Quellen werden von einer ganz besonderen Gruppe von Badegästen gerne genutzt: den Japanischen Makaken! Die Affen sind nicht scheu und gehen auch in Ihrer Gegenwart ungestört ihren Beschäftigungen nach. Sie leben in großen sozialen Gruppen, und es ist äußerst unterhaltsam zu beobachten, wie sie das warme Wasser genießen. Auch wenn sie manchmal sehr nahe kommen, ist es verboten, sie zu berühren oder zu füttern. Der Park ist das ganze Jahr über geöffnet, und die Affen halten sich ebenfalls zu jeder Jahreszeit dort auf. Der Winter ist jedoch die beste Zeit, um die Makaken zu beobachten: Das klassische Bild der verschneiten Affen in den warmen Quellen können Sie sich sicher schon vorstellen. 
Wenn Sie lieber selbst baden möchten, können Sie in allen neun Badehäusern die jeweiligen Stempel auf einem speziellen Handtuch sammeln. Wenn Sie zum Abschluss auch noch den Shibutaka-Yakushi-Tempel besuchen, sollen all Ihre Wünsche in Erfüllung gehen!

Shibu Onsen – Kanazawa

Über Nagano reisen Sie mit dem Zug weiter nach Kanazawa; die Fahrt dauert etwa drei Stunden. Kanazawa besitzt einen der schönsten Gärten Japans! Der Kenrokuen-Garten gehörte einst zur Burg von Kanazawa und ist noch immer weitgehend so erhalten, wie ihn die Familie Maeda angelegt hat. Im Garten finden Sie Teiche, kleine Wasserfälle, Brücken, Teehäuser und natürlich zahlreiche Blumen. Der Name „Kenrokuen“ bedeutet wörtlich „Garten der sechs Erhabenheiten“ und bezieht sich auf die sechs wesentlichen Merkmale eines perfekten Gartens: Weitläufigkeit, Abgeschiedenheit, Kunstfertigkeit, Alter, Wasserreichtum und weitreichende Ausblicke. In der Nähe des Kenrokuen-Gartens liegt das Geschäft „Kanko Bussankan“. Es ist für seine traditionellen japanischen Süßigkeiten und die verschiedenen Workshops zu japanischem Kunsthandwerk bekannt. Falls noch Zeit bleibt, können Sie heute auch die Burg von Kanazawa besichtigen, die lange Zeit der Familie Maeda gehörte. Im vergangenen Jahrhundert diente die Burg längere Zeit als Universität. Die Universität von Kanazawa zog Anfang der 1990er-Jahre um. Seitdem wurde die Burg wieder in ihren ursprünglichen Zustand versetzt; die letzten Arbeiten wurden erst im Herbst 2013 abgeschlossen.

Tipp: Machinori ist ein Fahrradverleih in Kanazawa. Sie können an einem der 21 Standorte in der Stadt ein Fahrrad mieten und es an jedem beliebigen anderen Standort in Kanazawa zurückgeben. Die Kosten betragen nur 200 JPY pro Tag! Siehe auch: www.machi-nori.jp/en.

Kanazawa

Heute können Sie Nagamachi, das alte Samurai-Viertel, besuchen. In diesem Viertel sind noch traditionelle Samurai-Häuser erhalten, darunter die bekannte Nomura-ke-Residenz. Hier erhalten Sie einen guten Einblick in den Lebensstil der Samurai. 
Außerdem gibt es das Kinenkan-Museum, das einst eine bedeutende Apotheke war. Dort lernen Sie das traditionelle Kunsthandwerk Kanazawas kennen. Zu den überlieferten Handwerkskünsten gehört auch das Brauen von Sake. Im Viertel Higashi Chaya liegen mehrere Chaya außerhalb des Stadtzentrums beieinander. Eine Chaya ist ein exklusives Restaurant, in dem Gäste von Geishas unterhalten werden. Mit ihren gepflasterten Straßen und Holzhäusern erinnern die Viertel an eine andere Zeit. Higashi ist das größte der drei Chaya-Viertel und noch immer gibt es hier einige aktive Chaya. Dadurch haben Sie die Möglichkeit, am frühen Abend eine Geisha auf dem Weg zu ihrem Termin zu sehen. Außerdem gibt es zwei Chaya, die für die Öffentlichkeit zugänglich sind: das Teehaus Shima und das Teehaus Kaikaro. Entlang der Hauptstraße finden Sie zudem verschiedene Cafés und kleine Geschäfte. Am Abend sollten Sie in Kanazawa unbedingt ein Restaurant oder eine Bar im Viertel Katamachi aufsuchen.

Kanazawa, Tagesausflug nach Shirakawago

Der Bezirk Shirakawago im Shokawa-Tal ist für seine typisch japanischen Bauernhäuser mit den auffälligen Gassho-zukuri-Dächern („zum Gebet gefaltete Hände“) bekannt. Der wichtigste Grund für die steilen Dächer und die gewaltige Konstruktion der Bauernhäuser von Shirakawago sind die großen Schneemengen, die die Region jeden Winter erhält. Das wunderschön erhaltene Dorf Ogimachi, das von der UNESCO zum Welterbe erklärt wurde, ist klein genug, um es zu Fuß zu erkunden. Am Busbahnhof können Sie kostenlos einen englischsprachigen Plan erhalten und damit Ihre Route festlegen. 
Die meisten Häuser in Ogimachi sind noch bewohnt, daher können Sie sie nicht einfach betreten. Einige der größeren Häuser dienen heute als Museen. Am Eingang müssen Sie immer Ihre Schuhe ausziehen und auf Socken oder in Hausschuhen weitergehen. Mittelpunkt jedes Hauses ist die Feuerstelle in der Mitte des Raumes, um die herum die Familienmitglieder in einer festen Rangordnung saßen. Auf den Dachböden können Sie sehen, wie kunstvoll die Strohdächer miteinander verflochten sind. Bei einem Spaziergang durch Shirakawago können Sie vielleicht sogar beobachten, wie ein Dach noch auf traditionelle Weise mit vielen Helfern repariert wird, die dabei auf hohen Leitern balancieren. Der Endpunkt Ihres Spaziergangs ist natürlich der Aussichtspunkt auf dem Berg. Von dort haben Sie einen hervorragenden Blick auf das Dorf und im Hintergrund auf die verschneiten Gipfel der Japanischen Alpen. Dieses Motiv ziert die Postkarten von Ogimachi!

Zug Kanazawa – Kyoto

Mit dem superschnellen Shinkansen (Hochgeschwindigkeitszug) reisen Sie in etwa zwei Stunden ins Zentrum von Kyoto.  Der Hauptbahnhof von Kyoto ist ein riesiger, moderner Komplex, in dem man sich zwischen den zahlreichen Geschäften, Ausgängen und Etagen leicht verirren kann. 
Kyoto regt die Fantasie aller Japanreisenden an und ist geradezu ein Synonym für eine Reise durch das Land. Hier können Sie zwischen den Facetten der hypermodernen Gesellschaft noch immer lebendige japanische Traditionen sehen, spüren und riechen. Kyoto ist die alte Hauptstadt Japans und erlebte während der Heian-Zeit ihre Blüte. In dieser Epoche entwickelte sich rund um den Kaiserpalast eine hochverfeinerte Hofkultur. Das Nō-Theater, die höfische Literatur wie das Genji Monogatari und auch die geheimnisvolle Geisha-Kultur haben hier ihren Ursprung. In Kyoto können Sie die bekanntesten Shinto-Schreine, buddhistischen Tempel und die berühmtesten japanischen Gärten bewundern. Es gibt mehr als 2.000 Tempel und Shinto-Schreine – allein mit dem Besuch der wichtigsten unter ihnen können Sie Ihre gesamte Zeit verbringen.

Kyoto

Wie Tokio hat auch Kyoto unglaublich viel zu bieten, und Sie müssen selbst entscheiden, welche Interessen Sie verfolgen möchten. Möchten Sie vor allem Tempel besichtigen oder eher einen allgemeinen Eindruck von der Stadt gewinnen? Im Folgenden geben wir Ihnen einige Tipps für Sehenswürdigkeiten, die Sie selbstständig mit öffentlichen Verkehrsmitteln besuchen können. Das U-Bahn-Netz in Kyoto ist begrenzt. Dafür gibt es ein weitreichendes Bussystem, das Sie in nahezu alle Teile der Stadt bringt. Im Busbüro an der Nordseite des Bahnhofs erhalten Sie Stadtpläne mit den Buslinien. Hier können Sie auch Ihre (Tages-)Bustickets kaufen.  

Tempel und Gärten
Im Westen der Stadt können Sie den wunderschönen Goldenen Pavillon des Kinkakuji bewundern. Mit etwas Glück sehen Sie vielleicht sogar einen von Schnee bedeckten goldenen Pavillon – ein besonders schönes Fotomotiv. Ebenfalls im Westen liegt der Ryoanji-Tempel mit einem der wohl bekanntesten Zen-Gärten Japans. Diese beiden Tempel lassen sich gut mit einem Besuch von Nijo-jo im Stadtzentrum verbinden. Diese zentral gelegene Burg wurde Anfang des 17. Jahrhunderts vom ersten Tokugawa-Shogun Ieyasu als Nebenresidenz des damals in Edo ansässigen Shogunats erbaut. Die zahlreichen, überwältigenden Kunstwerke in diesem Palast sollten unter anderem den Kaiserhof übertrumpfen. Dass die Sicherheit zum Zeitpunkt des Baus noch eine wichtige Rolle spielte, zeigt sich an den eigens eingebauten Böden, die beim Betreten knarren. Sie sollten vor möglichen Eindringlingen warnen. Innerhalb der Stadtgrenzen finden Sie außerdem den Toji, der für seine beeindruckende esoterische Kunst bekannt ist, sowie den Sanjusangendo mit nicht weniger als 1.001 lebensgroßen Statuen des Bodhisattvas des Mitgefühls, Kannon. Der Kiyomizu-dera ist ein wunderschöner Tempel auf einer großen hölzernen Terrasse mit Blick über die Stadt. Die kleinen Straßen in der Umgebung sind voller kleiner Töpferläden, in denen Sie viele schöne Dinge erwerben können. Schlendern Sie auch über den Philosophenweg, eine schöne Route, die während der Kirschblüte im Frühling noch reizvoller ist. Der Philosophenweg lässt sich gut mit einem Besuch des Ginkakuji-Tempels, des Honen-in und des Nanzenji verbinden.  

Gion
Kyotos Geisha-Kultur hat ihren Ursprung im Viertel Gion östlich des Kamo-Flusses. Wenn Sie durch enge Gassen wie Pontocho auf der westlichen Flussseite und über den kleinen Platz an der Tatsumi-Brücke spazieren, brauchen Sie nicht viel Fantasie, um sich vorzustellen, wie es hier einst ausgesehen haben muss: rote Laternen, Teehäuser, kleine Theater, Geschäftsleute, Geishas ... Heute gibt es in Kyoto nur noch knapp hundert Geishas. Wenn Sie jedoch am Ende des Tages in der Abenddämmerung durch Gion schlendern, können Sie noch immer einen kurzen Blick auf eine Geisha erhaschen, die auf dem Weg zu einem Termin ist. Würdevoll eilt sie auf ihren hohen Holzsandalen an Ihnen vorbei – eine märchenhafte Erscheinung in einem farbenprächtigen Satinkimono, mit weiß geschminktem Gesicht und knallrotem Puppenmund sowie hochgestecktem, rabenschwarzem Haar. Die Touristen lassen ihre Kameras aufblitzen, um sie festzuhalten, doch sie verlangsamt keinen Augenblick ihren Schritt. Gerade das trägt zu ihrem geheimnisvollen Wesen bei. Wer mehr von der Kunst der Geishas sehen möchte, kann eine Vorstellung im Gion Corner besuchen, wo täglich eine Vorführung für Besucher stattfindet. Dabei werden die wichtigsten Fähigkeiten einer Geisha gezeigt: Teezeremonie, Tanz und Musik.  

Shopping
Für alle, die eine Pause von den Tempeln brauchen, hat Kyoto ebenfalls viel zu bieten. Die Stadt eignet sich hervorragend, um schöne Dinge einzukaufen. Es gibt Straßen voller Geschäfte, die Antiquitäten und handgefertigte Waren verkaufen, außerdem finden regelmäßig Flohmärkte auf den Plätzen vor den Tempeln statt. Besonders schön ist vielleicht ein gebrauchter Kimono. Für wenig Geld finden Sie wunderschöne Exemplare. Auch Keramik und Kyo-ningyo-Puppen sind schöne Souvenirs. Moderne Einkaufszentren konzentrieren sich rund um den Bahnhof Kawaramachi, mit den überdachten Einkaufsarkaden von Teramachi-dori und Shinkyogoku-dori. Kleine Geschäfte mit ausgefallener Kleidung wechseln sich hier mit Spielhallen ab, aus denen ohrenbetäubender Lärm dringt. Gleich um die Ecke ist die lebhafte Nishikikoji-dori einen Besuch wert, Kyotos berühmter Lebensmittelmarkt. In der schmalen Straße werden alle erdenklichen Lebensmittel frisch angeboten. Entsprechend herrscht dort eine angenehme Mischung aus Einheimischen, die ihre Einkäufe erledigen, und Touristen, die die kunstvoll präsentierten Waren in den Verkaufsständen bestaunen.  

Miho Museum 
Dieses wunderschöne Museum wurde von I. M. Pei entworfen und ist einen Besuch mehr als wert. Das Museum ist von Kyoto aus gut zu erreichen: Mit dem Zug fahren Sie vom JR-Bahnhof Kyoto nur 13 Minuten bis zum JR-Bahnhof Ishiyama. Von dort dauert die Fahrt mit dem Bus etwa 50 Minuten. Weitere Informationen zum Miho Museum finden Sie unter: http://www.miho.or.jp/english/index.htm

Tipp! Die Sagano Scenic Railway ist eine wunderbare Möglichkeit, die Ruhe und die schöne Natur im Westen Kyotos zu genießen. Diese nostalgische Dampfeisenbahn fährt am Fluss Hozu entlang. Aus dem Zug haben Sie einen fantastischen Blick auf den Fluss und die Wälder bei Arashiyama. Der Zug fährt einmal pro Stunde vom Bahnhof Sagano Torokko ab; eine einfache Fahrt kostet 600 JPY. Das Ticket können Sie am Bahnhof kaufen. Die Bahn fährt mittwochs nicht und ist zwischen dem 30. Dezember und dem 28. Februar außer Betrieb.

Kyoto / optional: Himeji oder Nara

Von Kyoto aus können Sie einige Tagesausflüge in die Umgebung unternehmen.

Himeji 
In Himeji befindet sich die Burg des Weißen Reihers. Sie ist das schönste Beispiel mittelalterlicher Festungsbaukunst, das heute noch in Japan erhalten ist. Früher bekämpften sich lokale Kriegsherren mit ihren eigenen Armeen und ließen in den von ihnen eroberten Gebieten überall Burgen errichten, um ihre Macht zu festigen. Inzwischen sind die meisten dieser Bauwerke verschwunden – zerstört durch Kriege und Brände oder schlicht abgerissen. Der charakteristische Burgturm der Burg des Weißen Reihers steht jedoch noch immer majestätisch zwischen den Wassergräben und Festungswällen. Himeji ist mit dem Zug gut zu erreichen, auch mit einem Japan Rail Pass.

Nara 
Die Stadt Nara bildet das Zentrum der ältesten japanischen Kultur. Frühere Kaiser gründeten in dieser Region mehrere Städte. Als Nara jedoch im Jahr 710 erbaut wurde, war sie die erste Stadt, die tatsächlich als „Hauptstadt“ bezeichnet werden konnte. In dieser Zeit wurde der Buddhismus aus China in Japan eingeführt und entwickelte sich zu den sogenannten sechs Schulen von Nara. Diese Sekten errichteten in der neuen Hauptstadt mächtige Tempelanlagen, von denen viele bis heute gut erhalten sind. Die bekannteste ist zweifellos der gewaltige Todaiji-Tempel, das größte Holzgebäude der Welt. In diesem Tempel befindet sich eine sechzehn Meter hohe Bronzestatue des Buddha Roshana, die bis unter das Dach des Tempels reicht. Der Todaiji-Tempel ist für viele Besucher der Höhepunkt ihres Aufenthalts in Nara und entsprechend stets gut besucht. In Nara gibt es jedoch noch viele weitere Tempel, die allesamt für die frühe Periode der japanischen buddhistischen Kunst von großer Bedeutung sind. Dazu gehören beispielsweise der Horyuji, eine große, im Jahr 607 errichtete Tempelanlage, die nahezu vollständig erhalten ist, oder der Kofukuji, der Familientempel des Fujiwara-Clans. Eng mit den Fujiwara verbunden ist auch der Kasuga-Taisha-Schrein, in dem die Clangötter dieser Familie verehrt wurden. Im Laufe der Jahrhunderte entwickelte er sich zu einem der bedeutendsten Shinto-Schreine des Landes. Der von Hunderten Laternen umgebene Schrein liegt in der Nähe des Todaiji-Tempels. Nara ist eine angenehme Stadt, in der die meisten Sehenswürdigkeiten zu Fuß erreichbar sind. Vom JR- oder Kintetsu-Bahnhof gehen Sie in östlicher Richtung zum weitläufigen Nara-Park, in dem sich die wichtigsten Tempel befinden. Im Park leben wilde Hirsche, die inzwischen so zahm geworden sind, dass sie sich – von Schulkindern mit Keksen angelockt – nie weit von den touristischen Sehenswürdigkeiten entfernen. Sie laufen zwar noch nicht in die Tempel hinein, aber viel fehlt nicht.

Abreise zum Flughafen Osaka Kansai

Mit einem Shuttlebus fahren Sie zum Flughafen Osaka Kansai, von wo aus Sie Ihre Weiterreise antreten.

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Die Japan Reiseroute auf der Karte

Unsere Hotelauswahl in Japan

Unser Dimsum Japan-Reisespezialist wählt für Sie feine, möglichst charakteristische Hotels aus. Wenn Sie mehr Komfort oder einen Aufenthalt an einem wirklich unvergesslichen Ort wünschen, sehen Sie sich unsere extra komfortablen Optionen an.

    • Japan, Tokio, Shiba Park Hotel

      Das Shiba Park Hotel liegt in Ginza in Tokio, in der Nähe des Zōjōji-Tempels, des Tokyo Tower und des Kaiserpalasts von Tokio. In der Umgebung befinden sich außerdem der Fischmarkt Tsukiji und das Kabuki-za-Theater. Die Zimmer sind für japanische Verhältnisse sehr geräumig und verfügen über eine Klimaanlage. Auf Anfrage können Sie zudem Massagen in Ihrem Zimmer in Anspruch nehmen.

      Enthalten auf Ihrer Rundreise

    • Japan, Matsumoto, Hotel Buena Vista

      Das Hotel liegt gegenüber dem Bahnhof Matsumoto in ruhiger Umgebung. Es ist ein idealer Ausgangspunkt, um Matsumoto zu erkunden; das Schloss ist bequem zu Fuß erreichbar. Die Zimmer sind komfortabel, und das Frühstücksbuffet bietet eine gute Auswahl.

      Enthalten auf Ihrer Rundreise

    • Japan, Matsumoto, Hotel Morschein

      Das Hotel Morschein liegt nur 2 Gehminuten vom JR-Bahnhof, 15 Gehminuten vom Schloss Matsumoto und 10 Gehminuten vom Einkaufsviertel Nawate entfernt und verfügt somit über eine ausgezeichnete Lage. Es ist ein neues und gepflegtes Hotel mit geräumigen, schlicht und modern eingerichteten Zimmern.

      Enthalten auf Ihrer Rundreise

    • Japan, Nagano, Shibu Onsen, Senshinkan Matsuya

      Im Zentrum von Shibu Onsen, einem angenehm ruhigen Dorf, liegt das traditionelle Ryokan Senshinkan Matsuya. Das Hotel befindet sich in einem traditionellen Holzhaus. Die Zimmer sind im authentischen japanischen Stil eingerichtet; geschlafen wird auf Tatami-Matten auf dem Boden. Zum Abendessen wird ein köstliches traditionelles Menü mit mehreren Gängen serviert, das die Eigentümer mit lokalen Zutaten zubereiten. Im Zentrum finden Sie verschiedene Onsen (Bäder mit heißen Quellen), in denen Sie sich entspannen können. Das Hotel verfügt außerdem über ein eigenes, gut ausgestattetes Onsen. Der Jigokudani Yaen-Koen (Snow Monkey Park) liegt ganz in der Nähe.

      Enthalten auf Ihrer Rundreise

      • Japan, Tokio, Park Hotel Tokyo

        Das Park Hotel Tokyo bietet stilvolle Unterkünfte mit kostenfreiem WLAN, das rund um die Uhr verfügbar ist. Jedes Zimmer verfügt über besonders große Fenster mit einem herrlichen Blick auf die Stadt. Das Hotel liegt in günstiger Lage direkt am U-Bahnhof Shiodome. Die Hamarikyu-Gärten erreichen Sie vom Park Hotel Tokyo aus zu Fuß in etwa 10 Minuten. Der Tsukiji-Fischmarkt und das Einkaufsviertel Ginza sind mit dem Taxi in nur 5 Minuten vom Hotel aus erreichbar.

        + 40 € pro Person pro Nacht

      • Japan, Tokio, Mystays Premier Hamamatsucho

        Das Hotel Mystays Premier Hamamatsucho liegt verkehrsgünstig, etwa 150 Meter vom U-Bahnhof Daimon und 450 Meter vom JR-Bahnhof Hamamatsucho entfernt. Die Zimmer sind komfortabel ausgestattet und verfügen über einen Kühlschrank, einen Flachbildfernseher sowie Tee- und Kaffeezubehör. In der Lobby erhalten Sie kostenlosen Kaffee. Die englischsprachigen Mitarbeiter stehen Ihnen gerne zur Verfügung.

        + 40 € pro Person pro Nacht

      • Japan, Tokio, Hotel Chinzanso

        Das Hotel Chinzanso in Tokio verfügt nicht nur über luxuriöse und stilvolle Zimmer mit weitreichendem Ausblick, sondern auch über einen wunderschönen Garten im japanischen Stil mit Pagode und Teehaus. Diese Oase der Schönheit und Ruhe bietet zu jeder Jahreszeit ein anderes Erlebnis. Darüber hinaus verfügt das Hotel unter anderem über eine große, stimmungsvolle Dachterrasse mit Blick auf den Garten, ein Schwimmbad und einen Spa-Bereich, Sporteinrichtungen sowie nicht weniger als neun Restaurants. Es liegt in einem ruhigen Vorort, doch mit dem Taxi erreichen Sie das Stadtzentrum in nur 15 Minuten. Auch mit dem Shuttlebus von den Flughäfen Narita und Haneda ist das Hotel bequem und direkt erreichbar.

        + unbekannt € pro Person pro Nacht

      Ausflüge in Japan

      Diese optionalen Ausflüge wurden mit Sorgfalt von unseren Reisespezialisten ausgewählt, um Ihrer Reise noch mehr Erlebnis hinzuzufügen.

      Japan, Tokio, Fahrradtour durch Kamakura mit niederländischsprachigem Guide

      • 195 € pro Person

      Japan, Tokio, Fahrradtour durch Kamakura mit niederländischsprachigem Guide

      195 € pro Person

      Während dieser besonderen Wander- und Fahrradtour mit niederländischsprachigem Guide lernen Sie die alte Samurai-Umgebung etwas außerhalb von Tokio kennen. Sie wandern und radeln an sehr schönen (Zen-)Tempeln und Gärten vorbei, durch Bambuswälder und entlang von Zedernbäumen. Außerdem besuchen Sie den Großen Buddha von Kamakura. Vom Hasedera-Tempel aus haben Sie einen herrlichen Blick über die Sagami-Bucht. Auf dem Weg vom Bahnhof nach Kita-Kamakura (Nord-Kamakura) finden Sie zahlreiche Kunstgalerien, gemütliche lokale Cafés, Geschäfte und Restaurants, in denen Sie zu Mittag essen und Tee trinken können. Zum Abschluss der Tour unternehmen Sie einen Spaziergang am Meer entlang, wo sich Menschen aus Tokio und Yokohama am Strand treffen. Bei klarer Sicht radeln Sie zu einem Park, von dem aus Sie einen schönen Blick auf den Fuji haben. Diese Wander- und Fahrradtour dauert etwa sechs Stunden einschließlich Pausen und hängt selbstverständlich auch von Ihrem eigenen Tempo ab. Die besondere Exkursion eignet sich für alle, die das kulturell und landschaftlich vielfältige Japan in der Umgebung der größten Metropole der Welt auf persönliche Weise kennenlernen und erleben möchten. Inklusive: persönliche Betreuung durch einen niederländischsprachigen Guide, Fahrradverleih (Elektrofahrräder), Reisekosten des Guides nach Kamakura und Eintrittsgelder für die Tempel. Exklusive: Ihre eigenen Reisekosten nach Kamakura und Mittagessen.

      Japan, Kyoto, Radtour durch Kyoto in kleiner Gruppe

      • 75 € pro Person

      Japan, Kyoto, Radtour durch Kyoto in kleiner Gruppe

      75 € pro Person

      Dieses junge Unternehmen organisiert Radtouren in einer kleinen, internationalen Gruppe. Bei mehr als 2.000 Tempeln und Schreinen sowie nicht weniger als 17 UNESCO-Welterbestätten fällt die Auswahl der Sehenswürdigkeiten in Kyoto nicht leicht. Die Guides unterstützen Sie gerne bei dieser Entscheidung: Sie können zwischen zwei verschiedenen Halbtagestouren oder einer ganztägigen Radtour wählen. Natürlich gehören einige bedeutende Sehenswürdigkeiten zu jeder Route, doch Sie erleben auch das authentische Stadtleben Kyotos, das Ihnen bei einer Fahrt mit Bus, Bahn oder Taxi verborgen bleibt. Mit dem Fahrrad gelangen Sie in schmale Gassen, fahren über Wege entlang der Flüsse und kommen an lokalen Märkten und zahlreichen unerwarteten Fotomotiven vorbei. Südliche Route – 75 € pro Person Diese Route führt Sie vorbei an verschiedenen Tempeln, Kanälen und Flüssen in den Stadtteil Gion. Dort fahren Sie durch die Gassen des berühmten Geisha- und Teehausviertels von Kyoto, bevor Sie weiter zum beeindruckenden Tofukuji-Tempel radeln. Nach einer kurzen Pause geht es weiter zum Fushimi-Inari-Schrein, wo Sie einen kurzen Spaziergang durch die orangefarbenen Torii-Tore unternehmen. Die Route ist etwa 16 Kilometer lang und dauert ungefähr 3–4 Stunden. Die Exkursion umfasst den Fahrradverleih, einen Helm und einen englischsprachigen Guide. Nördliche Route – 110 € pro Person Sie radeln über die Burg Nijo und den Kitano-Tenmangu-Schrein zum prachtvollen Goldenen Pavillon. Nach einem kurzen Besuch dieses Tempels fahren Sie weiter zum Kaiserpalast, der ehemaligen Residenz des Kaisers, und zum Campus der Universität Kyoto. Anschließend radeln Sie entlang des Philosophenwegs in Richtung Gion. Zum Abschluss überqueren Sie den Fluss Kamo und erreichen den Endpunkt der Tour. Die Route ist etwa 23 Kilometer lang und dauert ungefähr 4–5 Stunden. Die Exkursion umfasst den Fahrradverleih, einen Helm, einen englischsprachigen Guide, ein leichtes Mittagessen und die Eintrittsgelder für den Tempel. Tagestour (Kombination aus Nord- und Südroute, 6–7 Stunden) – 130 € pro Person* Es ist auch möglich, ein E-Bike gegen einen Aufpreis von 20 € pro Person zu reservieren.

      Japan, Kyoto, Teezeremonie (in kleiner Gruppe)

      • 55 € pro Person

      Japan, Kyoto, Teezeremonie (in kleiner Gruppe)

      55 € pro Person

      Tauchen Sie unter englischsprachiger Begleitung in eine traditionelle japanische Teezeremonie ein. Die Kunst der Teezeremonie ist tief in der japanischen Kultur verwurzelt. Dieses Erlebnis vermittelt Ihnen ein tieferes Verständnis für dieses jahrhundertealte Handwerk, seine Aromen und seine Geschichte. Sie sind zu Gast in diesem klassischen Teehaus und haben die Möglichkeit, diese Kunst selbst auszuprobieren! Das Teehaus Camelia Flower liegt in unmittelbarer Nähe der Tempel Kiyomizu-dera, Kodaiji und Chion-in sowie des Geisha-Viertels Gion. Gegen einen Aufpreis von 50 € pro Person können Sie auch eine private Zeremonie buchen. Diese Zeremonie findet im Camellia Garden statt, dem luxuriösesten Teehaus Kyotos. Es liegt in der Nähe des Zen-Tempels Ryoan-ji, in einem 100 Jahre alten Haus, das von ruhigen Gärten umgeben ist. Dauer: 1 Stunde (11:00 | 13:00 | 15:00 | 17:00)

      Japan, Tokio, meet-a-local: Workshop Bento-Box & traditionelle Süßigkeiten mit Mari

      • 85 € pro Person

      Japan, Tokio, meet-a-local: Workshop Bento-Box & traditionelle Süßigkeiten mit Mari

      85 € pro Person

      Die Bento-Box, also eine Lunchbox im japanischen Stil, ist in den vergangenen Jahren auch im Ausland immer bekannter geworden. Es gibt sie in unzähligen Varianten: luxuriöse Bento-Boxen aus Restaurants, einfache Bento-Boxen mit regionalen Produkten, die am Bahnhof verkauft werden, und liebevoll zu Hause zubereitete Bento-Boxen für berufstätige Partner und Schulkinder. In diesem Workshop stellen Sie gemeinsam mit Mari Ihre eigene Bento-Box zusammen. Mari ist eine erfahrene und begeisterte Japanerin mit einer großen Leidenschaft fürs Kochen. Zum Abschluss bereiten Sie gemeinsam mit Mari außerdem eine traditionelle japanische Süßigkeit zum Tee zu. Wenn Sie besondere Wünsche haben oder eine bestimmte Diät einhalten, kann dies selbstverständlich berücksichtigt werden.

      Japan, Tokio, Izakaya-Essen und -Trinken – spektakulär

      • 135 € pro Person

      Japan, Tokio, Izakaya-Essen und -Trinken – spektakulär

      135 € pro Person

      Das Phänomen Izakaya ist ausländischen Besuchern noch nicht sehr bekannt, sollte aber keinesfalls fehlen! Diese japanischen Restaurants sind die perfekte Kombination aus Bar und Restaurant. In gemütlicher, warmer Atmosphäre werden Ihnen zu einem leckeren Getränk allerlei schmackhafte kleine Gerichte serviert. Typische Izakaya-Speisen sind beispielsweise verschiedenste Fleischspieße oder köstliches frittiertes Hähnchen. Das Izakaya, das Sie besuchen, ist besonders: Hier erleben Sie eine spektakuläre Thunfischauktion, wie es sie nur in Japan geben kann! Da es ohne Japanischkenntnisse etwas schwierig sein kann, sich hier zurechtzufinden, begleitet Sie eine Übersetzerin, damit Sie nichts von diesem Spektakel verpassen. Inklusive: - Menü mit Getränkeflatrate. Beispiele für mögliche Gerichte und Getränke (Änderungen vorbehalten): Thunfischgerichte, Ramen-Nudeln, Nikujaga (Schmorgericht mit Fleisch und Kartoffeln), Kara-age (frittiertes Hähnchen), Yakitori (Hähnchenspieße), Bier, Wein, Cocktails, Sake, Shochu und alkoholfreie Getränke. - Englischsprachige Übersetzerin bzw. englischsprachiger Übersetzer Dauer: etwa von 18:30 bis 21:00 Uhr Treffpunkt: Bahnhof Asakusabashi (gegen einen Aufpreis von 20 € pro Gruppe ist eine Abholung an Ihrem Hotel möglich) Ermäßigung für Kinder unter 12 Jahren. Bitte beachten Sie: In den Izakayas in Japan ist das Rauchen teilweise noch erlaubt. Die Thunfischshow findet mehrmals pro Woche, jedoch nicht täglich statt. Futter für Foodies – lebendes Sushi auf Ihrem Teller!

      Japan, Kanazawa, Stadtspaziergang mit englischsprachigem Guide

      • 160 € pro Person

      Japan, Kanazawa, Stadtspaziergang mit englischsprachigem Guide

      160 € pro Person

      Sie werden von Ihrem Guide an Ihrem Hotel abgeholt oder treffen ihn am Bahnhof von Kanazawa. Der erste Programmpunkt ist das Samurai-Viertel Nagamachi, wo der Guide die Vergangenheit mit interessanten Geschichten über diese Krieger lebendig werden lässt. Auch der Besuch eines ehemaligen Samurai-Wohnhauses mit einem wunderschönen Garten ist vorgesehen. Anschließend geht es zum Fischmarkt, wo Sie ein hervorragendes Mittagessen erwartet. Kanazawa ist für seine hochwertigen Meeresfrüchte und die besondere Art ihrer Zubereitung bekannt. Ihr Guide kennt die besten Adressen – dieses Mittagessen gehört zweifellos zu den besten Ihrer Japanreise. Ein Aufenthalt in Kanazawa wäre nicht vollständig ohne einen Besuch des Kenrokuen, eines der eindrucksvollsten Landschaftsgärten Japans. Der Guide erzählt Ihnen mehr über die Bedeutung der Landschaftsgestaltung und die Geschichte des Gartens, sodass Sie das Gesehene noch besser einordnen können. Am Nachmittag genießen Sie eine Tasse Matcha in einem der vielen Teehäuser im alten Geisha-Viertel. In der Stadt gibt es noch immer aktive Geishas, die jedoch nur von eingeladenen Gästen und zu einem sehr hohen Preis besucht werden können. Während Sie Ihren Tee genießen, kann Ihnen der Guide mehr über das geheimnisvolle Leben der Geishas erzählen. Dieser Teil der Stadt ist besonders reizvoll und erinnert mit seinen hölzernen Teehäusern und gepflasterten Straßen stark an Kyoto. Optional: Wenn Sie eines der lokalen Kunsthandwerke selbst ausprobieren möchten, können wir eine Reservierung in einem der Geschäfte für Blattgold organisieren. Dort können Sie Ihren eigenen, mit Blattgold verzierten Teller oder Essstäbchen gestalten. Kanazawa bedeutet wörtlich „Sumpf des Goldes“, und der größte Teil des japanischen Blattgolds wird in Kanazawa hergestellt. Sogar Eis kann hier mit Blattgold umhüllt probiert werden! Optional: Ihr Guide kann die Route auch ändern und einen Besuch des sogenannten „Ninja-Tempels“ einplanen. Dieser Tempel verfügt über zahlreiche Fallen, geheime Türen und verborgene Räume. Eine Reservierung muss im Voraus vorgenommen werden.

      Japan, Kyoto, Bootsfahrt in Arashiyama

      • 70 € pro Person

      Japan, Kyoto, Bootsfahrt in Arashiyama

      70 € pro Person

      Eine Bootsfahrt durch die Stromschnellen des Flusses in Arashiyama. Erleben Sie die aufregenden Stromschnellen und geheimnisvollen tiefen Becken, während Sie durch die Schlucht in einer beeindruckenden, jahreszeitlich wechselnden Landschaft fahren. Jede Stunde legt ein Boot vom Bahnhof Kameoka ab. Das Boot wird nicht mit einem Motor, sondern mit Paddeln gesteuert – ein beeindruckender Anblick. Mit großer Anstrengung, aber in einem hypnotisierenden Rhythmus, läuft einer der Bootsleute von vorne nach hinten, um das Boot vom Flussgrund aus voranzuschieben. Der zweite rudert, während der dritte das Boot vom Heck aus steuert. Früher, als es noch keine Züge gab, wurden auf diese Weise Holz und Waren nach Kyoto transportiert. Eine Stromschnelle nach der anderen wird von den Bootsleuten geschickt angesteuert und überwunden. Jedes Mal, wenn Sie denken, dass es zu einer Kollision kommt, lenken die Bootsleute das Boot geschickt von den Felsen weg. Währenddessen können Sie die überwältigende Natur von Kameoka und Kyoto genießen: Die Wälder und Berge ragen weit über Ihnen auf, und der Fluss leuchtet in einem wunderschönen, klaren Blau. Die Fahrt dauert etwa 1,5 Stunden.

      Japan, Tokio, meet-a-local: Kochen oder Brotbacken und Abendessen bei Mari zu Hause

      • 75 € pro Person

      Japan, Tokio, meet-a-local: Kochen oder Brotbacken und Abendessen bei Mari zu Hause

      75 € pro Person

      Mari Tan ist eine reisefreudige und sportliche Japanerin und lebt mit ihrem Mann in einem Vorort von Tokio. Neben dem Reisen und Joggen liebt sie das Kochen und Backen. Seit vielen Jahren gibt sie bei sich zu Hause auch Brotbackkurse für Studenten! Mari ist viel unterwegs und interessiert sich sehr für Menschen und andere Kulturen. Daher empfängt sie Sie mit großem Interesse und viel Freude zu einem geselligen Abend bei sich zu Hause. Gemeinsam bereiten Sie eine köstliche japanische Mahlzeit zu und lernen einander sowie die jeweilige Kultur besser kennen. Für Sie bietet sich außerdem die besondere Gelegenheit, einmal einen Einblick in ein japanisches Zuhause zu erhalten. Es gibt zwei Möglichkeiten: 1) Kochen: Mari bereitet gerne gemeinsam mit Ihnen ihre Lieblingsgerichte Norimaki (Reis in Seetang), Tamagoyaki (japanisches Omelett) und Tempura (frittiertes Gemüse) zu. Einige japanische Gerichte, deren Zubereitung etwas mehr Zeit in Anspruch nimmt, bereitet sie bereits im Voraus vor. 2) Backen: Maris Spezialität ist das Backen von japanischem Brot, und sie vermittelt Ihnen gerne die nötigen Kniffe. Das Abendessen besteht aus köstlichem selbst gebackenem Brot und einem selbst zubereiteten süßen Dessert. Den Salat bereitet Mari bereits vor Ihrer Ankunft zu. (Das übrig gebliebene Brot dürfen Sie mitnehmen!) Wenn Sie besondere Wünsche haben oder bestimmte Ernährungsanforderungen berücksichtigen müssen, kann dies selbstverständlich eingeplant werden.

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      Bausteine

      Möchten Sie noch mehr erleben? Dann können Sie Ihre Reise nach Japan mit folgenden Bausteinen erweitern:

      Preis

      Japan-Winterreise mit dem Zug

      13 Tage

      Ab 1795 €

      Reisepreis ab € 1795,- pro Person, bei zwei Personen in einem Doppelzimmer.

      Enthalten

      • Meet & Assist bei Ankunft am Flughafen Tokio-Narita
      • Flughafentransfer bei Ankunft und Abreise (IC-Karte*)
      • 10 Übernachtungen in zentral gelegenen Standardhotels, inklusive Frühstück
      • 2 Übernachtungen in einem traditionellen Ryokan in Shibu Onsen, inklusive Abendessen und Frühstück
      • *IC-Karte mit einem Guthaben von 5.800 JPY
      • Hin- und Rückfahrkarten für den Bus Kanazawa–Shirakawago
      • Snow-Monkey-Pass
      • Informationspaket mit den Reiseunterlagen

      Nicht enthalten:

      • internationaler Flug
      • 7-Tage-Japan-Railpass: optional zubuchbar
      • sonstige Transfers vom Bahnhof zum Hotel und zurück
      • nicht genannte Mahlzeiten
      • optionale, zubuchbare Ausflüge (siehe Ausflüge pro Reise/Baustein)
      • Aufpreis für (optionale) komfortable Hotels (siehe Hotels pro Reise/Baustein), Hochsaisonzuschlag
      • optionale Gepäcktransfers: auf Anfrage
      • WLAN-Router für unbegrenztes Internet auf bis zu 10 Geräten während der gesamten Rundreise: auf Anfrage
      • SIM-Karte für unbegrenztes Internet auf dem eigenen Smartphone: auf Anfrage

        * Eine IC-Karte ist eine Prepaid-Smartcard, mit der Sie in Japan fast alle öffentlichen Verkehrsmittel nutzen können (U-Bahn, Züge und Busse), sofern ausreichend Guthaben vorhanden ist.

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      Reisspecialist Henk-Jan Koopmans

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      Unser Japan-Reisespezialist Henk-Jan Koopmans gestaltet Ihre Reise gerne 100% individuell

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